Österreich: EU-Entsendungsbestimmungen für Arbeitnehmer aus Drittstaaten verstoßen gegen Dienstleistungsfreiheit

Der EuGH hat mit Urteil vom 21.9.2006 wesentliche Bestimmungen des österreichischen EU-Entsendeverfahrens als im Widerspruch mit der Dienstleistungsfreiheit erklärt. Zugangsbeschränkungen sind zwar rechtfertigbar, könnten aber nicht so weit gehen, als dass sie die Dienstleistungsfreiheit illusorisch machten.

 

Ausgabe: UVS aktuell Nr. 01, Seite:24