Juristisches Neuland

Das Deutsche Bundesverfassungsgericht (BVG) hat das Verbot für Anwälte, einen bestimmten Teil des Betrages, der der Partei zuerkannt wird, als Honorar festzulegen (Quota litis), für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt. Er hat der Tatsache Rechnung getragen, dass mangels erfolgsbasierter Vergütung Anspruchsberechtigte oft wegen des Kostenrisikos davon abgehen, ihre Rechte zu verfolgen.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2893, Seite: 12

 


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