ACBA-Präsident äußert sich zum Handelskonflikt zwischen China und USA

Beijing

Der Präsident der Austrian Chinese Business Association (ACBA) Professor Dr. Georg Zanger hat sich am Sonntag in Beijing im Interview mit Radio China International zum Handelskonflikt zwischen China und den USA geäußert. Dabei hat er sein Unverständnis für die Handlungsweise der USA geäußert. Prof. Dr. Zanger sagte:„Das was die USA derzeit betreiben, sie kämpfen an gegen Alles, was sie vorher vereinbart haben und ich verstehe es nicht, die ganze Welt versteht es eigentlich auch nicht. Man kann nicht auf der einen Seite sagen, dass wir Freihandel über die ganze Erde machen und dann wieder Zölle aufbauen, Zaun aufbauen und verhindern, dass Waren gehen."

 

Zur Entwicklung dieses Handelskonflikts sagte Prof. Dr. Zanger:

„Also wichtig ist, dass der Freihandel zwischen Europa und China aufrecht bleibt und noch verstärkt wird. Wenn wir hier eine Zone des Freihandels schaffen und wenn es außerdem gelingt, dass gemeinsam China und Europa in Afrika eine neue Entwicklung einleiten, dann können wir sagen, wir haben fast die gesamte Erde im Freihandel und dann können die USA nunmehr isoliert sein. Ich glaube auch und ich hoffe, dass China so stark ist, dass es diesen Bestrebungen etwas entgegensetzt, das die USA verstehen. Es geht nicht, dass man einseitig etwas ändert. Man muss zusammenarbeiten."

 

http://german.cri.cn/3185/2018/04/08/1s277135.htm 


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