Buchpublikationen von Prof. Dr. Georg Zanger

Kommentar zum Telekommunikations-Gesetz 1997

Kommentar zum Telekommunikations-Gesetz 1997
Kommentar zum Telekommunikations-Gesetz 1997

Keine Materie ist dynamischer, schnelllebiger und entwicklungsfreudiger als diejenige des Telekommunikationsrechtes. Die vom Gemeinschaftsrecht vorgegebene Liberalisierung des Telekommarktes hat eine Neuregelung dieser Rechtsmaterie notwendig gemacht. Das Großteils in Übereinstimmung mit den einschlägigen EU-Richtlinien im August 1997 in Kraft getretene und mittlerweile bereits mehrfach geänderte Telekommunikationsgesetz 1997 stellt die Grundlage für einen freien Wettbewerb im Telekommarkt dar. Damit ist ein weiterer Schritt in Richtung Realisierung der Chancen und Möglichkeiten des Informationszeitalters gesetzt worden. Der praxisnahe Kommentar zum TKG 1997 umfasst zum Stichtag 01.01.2000 sämtliche Novellen, die dazu ergangenen Verordnungen, das Fernabsatzgesetz, das Signaturgesetz, Judikatur am neuesten Stand sowie eine Auslegung der Normen anhand der aktuellen Rechtsdiskussion. In vielen Fällen werden Lösungsansätze angeboten, welche die Judikatur bewegen sollen. Eine Neuauflage, welche die seit Januar 2000 beschlossenen und in Vorbereitung befindlichen Novellierungen berücksichtigt, ist bereits in Ausarbeitung.

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Telekommunikations-Gesetz 1997

Telekommunikations-Gesetz 1997
Telekommunikations-Gesetz 1997

Die Telekommunikation ist ein Themenbereich, der sich sehr rasch entwickelt. Mit dieser Entwicklung hat auch die rechtliche Seite Schritt zu halten und muss daher entsprechend flexibilisiert werden.

 

Die Republik Österreich war verpflichtet, sich bei der gesetzlichen Regelung der Telekommunikation an die zahlreichen Richtlinien der Europäischen Union zu halten. Primäres Ziel dieser Richtlinien ist die vollständige Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes, worunter konkret die Abschaffung und damit verbunden der Abbau aller Sonderrechte der PTA und die völlige Realisierung des freien Wettbewerbes zu verstehen ist. Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) sollte alle Wettbewerbsschranken auch für den Bereich der Sprachtelefonie beseitigen.

 

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Kommentar zum Telekommunikations-Gesetz 2003

Kommentar zum Telekommunikations-Gesetz 2003
Kommentar zum Telekommunikations-Gesetz 2003

Es setzt die neuen EU-Richtlinien des so genannten "New Regularoty Package" um. Hauptziel dieses Regelwerkes ist die gesamteuropäische Harmonisierung des Kommunikations-Rechtsrahmens. Das TKG 2003 gibt unter anderem dem Anwender jene Werkzeuge an die Hand, die es ihm künftighin ermöglichen, reibungslos unter Mitnahme der Rufnummer von einem Betreiber zum anderen zu wechseln. Die Regulierungsbehörde erhält mehr Spielraum, ihre Verantwortung wird dadurch aber größer. Bisher einzigartig ist die Verpflichtung der Behörde, den direkten Kontakt zu Regulierungsbehörden anderer EU-Staaten und eine ständige Kommunikation mit der Europäischen Kommission zu suchen. Ebenso neu sind die umfangreichen Überprüfungsrechte der Europäischen Kommission zu suchen. Ebenso neu sind die umfangreichen Überprüfungsrechte der Europäischen Kommission bis hin zum Vetorecht.

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Software - Urheberrecht für Hersteller und Anwender

Software - Urheberrecht für Hersteller und Anwender
Software - Urheberrecht für Hersteller und Anwender

Das gegenständliche Werk wurde vor der Novelle zum Urheberrechtsgesetz BGBL 1993/93 verfasst, mit welcher Computerprogramme als Werke der Literatur in § 2 UrhG eingeordnet wurden. Die Autoren versuchen den Nachweis zu erbringen, dass eine Einordnung von Software in den Urheberrechtswerkekatalog eine zwingende Folge der bestehenden Judikatur war. In Österreich hatte sich als erstes Gericht das HG Wien im Jahre 1985 (MrR 1985/5 A 9) mit der Frage der Urheberrechtsfähigkeit eines Computerprogrammes zu beschäftigen. Die Hürde der Qualifikation als Sprachwerk wurde dabei auf Anhieb erfolgreich genommen. Die Latte für die Individualität wurde in diesem "ersten Durchgang" allerdings sehr niedrig angesetzt. Das OLG Wien hat die Latte bereits etwas höher angesetzt.

 

 

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Urheberrecht für Fotografen

 

Das Buch "Urheberrecht für Fotografen" gibt einen Überblick über das Urheber- und Leistungsschutzrecht für Fotografen und dient als Nachschlagwerk. Es beinhaltet den Leitfaden eines Fotografen-Urheberrechtsseminars, das am 20.02.1988 vom Autor veranstaltet wurde und enthält die dort gehaltenen Fachreferate und eine Zusammenfassung der dort geführten Diskussionen. Mit Bedachtnahme auf die weitere Entwicklung seither, die durch Novellen zum Urheberrechtsgesetz und der Judikatur entstanden ist, ist dieses Werk nach wie vor ein brauchbares Nachschlagewerk für Fotografen.

 

 

 

Autor und Verlag: Dr. Georg Zanger Urheberrecht für Fotografen, Wirtschaftsverlag Dr. Anton Orac, Seiten, ISBN 3-70015-4237-6

 

 

 

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Werbung und Urheberrecht

 

Die Copyright-Industrie hat die Zahlungs- und Handelsbilanz vieler Länder verändert. In den USA ist diese Industrie zur zweitgrößten des Landes geworden und nur mehr vom medizinisch-chemischen Industriebereich übertroffen. In Österreich betrug die Wertschöpfung der Copyright-Industrie 1986 bereits mehr als S 26 Milliarden. Auch die Werbeindustrie wird von der Entwicklung des Copyrights profitieren. Viele ihrer Produkte genießen jetzt schon urheberrechtlichen Schutz und es ist zu erwarten, dass sich der Wert einer Werbegesellschaft zunehmend aus den ihr zustehenden Werknutzungsrechten errechnet.

 

 

 

Autor und Verlag: Dr. Georg Zanger Werbung und Urheberrecht, Orac, Seiten, ISBN 3-7007-0154-3

 

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Urheberrecht und Leistungsschutz im digitalen Zeitalter

Für Werbung, Film und Fernsehen sind die Bestimmungen des Urheberrechts besonders wichtig. Das gegenständliche Buch behandelt das Urheberrecht im allgemeinen unter besonderer Beachtung "neuer Medien". Der Fortschritt der Technik eilt dem Recht oft voran. Insbesondere die technische Möglichkeiten Werke zu digitalisieren und in diesem Zustand unbeschränkt zu verändern und zu bearbeiten, gibt dem Urheberrecht neue Aufgaben. In dem Buch ist die Urheberrechtsgesetzesnovelle 1996 zur Gänze im Text berücksichtigt. Es handelt sich um die Neuregelung eines eingeschränkten Ausstellungsrechtes, der Einführung einer Reprografievergütung, der Verbesserung der Rechtsstellung des Filmurhebers und der Einführung einer gesetzlichen Lizenz für die Aufführung von Filmen mit Hilfe handelsüblicher Videokassetten in Beherbergungsbetrieben. Im Anhang ist der Gesetzestext des Urheberrechtsgesetzes (UrgG) abgedruckt, wobei die Änderungen durch die UrhG-Novelle 1996 fett hervorgehoben sind.

 

Autor und Verlag: Dr. Georg Zanger, Urheberrecht und Leistungsschutz im digitalen Zeitalter, Orac, Seiten, ISBN 3/7007/0832/7

 

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