Lesenswertes aus dem Jahr 2007

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Chinesische Mandanten gesucht

Der Wiener Rechtsanwalt Georg Zanger will gemeinsam mit einigen Kollegen chinesische Unternehmen auf ihrem Weg nach Österreich begleiten und betreuen.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 3009, Seite: 8

 

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Manche Fälle brauchen Öffentlichkeit

Wenn Georg Zanger sagt, "ich hab die vergangenen zehn Jahre daran gearbeitet, nicht in den Medien vorzukommen", gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Journalisten haben das Bestreben des Wiener Rechts- und Staranwaltes frecherweise ignoriert, oder er übt sich in der Taktik des Understatements.

 

Ausgabe: Der Standard, Seite: 11

 

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Ein Kartellverstoss - viele Strafen

Kartellverfahren, an denen mehrere nationale Behörden von Mitgliedstaaten, aber auch Staaten ausserhalb der EU, insbesondere den USA, betroffen sind, haben wiederholt zu einer Kumulation von Strafen geführt. Nachdem die EU-Kommission im Aufzugs-Kartellverfahren bereits eine Strafe von einer Milliarde Euro verhängt hat, droht den in Österreich beteiligten Aufzugsfirmen eine weitere Strafe durch die Bundeswettbewerbsbehörde, deren Entscheidung im November mit Spannung erwartet wird.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2972, Seite: 31

 

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Gewalt in der Schule

Die Vermeidung von Gewalt unter Jugendlichen kann nur erfolgreich sein, wenn die Gesellschaft nicht wegsieht. Die Verantwortung tragen nicht nur Eltern und Lehrer, sondern jeder einzelne von uns.

 

Ausgabe: Society Nr. 344 2007, Seite: 14

 

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Stadt Wien verletzt europäische Marktfreiheit bei der Vergabe der "Rathaus-Standln"

Die Stadt Wien veranstaltet jeden Sommer ein Open-Air-Festival auf dem Rathausplatz. Rund um dieses Ereignis haben verschiedenste Gastronomen aus Wien ihre "Standln" errichtet. Die Zuschauer können von internationaler bis zu Wiener Küche aus vielen Angeboten wählen.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2937

 

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Juristisches Neuland

Das Deutsche Bundesverfassungsgericht (BVG) hat das Verbot für Anwälte, einen bestimmten Teil des Betrages, der der Partei zuerkannt wird, als Honorar festzulegen (Quota litis), für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt. Er hat der Tatsache Rechnung getragen, dass mangels erfolgsbasierter Vergütung Anspruchsberechtigte oft wegen des Kostenrisikos davon abgehen, ihre Rechte zu verfolgen.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2893, Seite: 12

 

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Eigentumsschutz versus Privatsphäre

Was ist erlaubt? Ob Mitarbeiter (z.B. im Shop) überwacht werden dürfen, hängt vom Dienstvertrag ab. Sie müssen davon Kenntnis haben. Andernfalls ist Videoüberwachung verboten und kann Verwaltungsstrafen nach sich ziehen.

 

Ausgabe: Format Nr. 19 / Seite: 82

 

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Eurofighter: Ein Fall für Mediation

Seit der Aufdeckung des Zahlungsflusses von 87.600€ von EADS-Lobbyist Erhard Steininger an die Firma der Ehefrau des suspendierten "Air"-Chiefs Erich Wolf wird die Möglichkeit der Auflösung des Vertrags mit EADS diskutiert. Andererseits droht der Eurofighter-Hersteller EADS der Republik Österreich mit einer Klage, sollte der Vertrag einseitig für nichtig erklärt werden. Für beide Seiten scheint der Weg zum Richter bereits auf Schienen zu stehen.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2856, Seite: 23

 

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Georg Zangers 1.200 Seiten zur Telekom

Der Wiener Rechtsanwalt Georg Zanger hat sich in den vergangenen Monaten so manche Nacht um die Ohren geschlagen. Das Ergebnis: Obwohl das neue Telekomgesetz erst im August im Parlament beschlossen wurde, legt Zanger nun bereits den 1.200 Seiten umfassenden Kommentar dazu vor. Mitautorin ist Zangers Exmitarbeiterin  Lotte Schöll, die nun in der Rechtsabteilung der Telekom tätig ist.

 

Ausgabe: Format

 

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Abschottung mittels Kopierschutz

Apple-Chef Steve Jobs liess mit dem Vorschlag aufhorchen, den Kopierschutz für Musikfiles aufzugeben. Sein Plädoyer kam für viele überraschend, war doch Apples Online-Musikhandel iTunes bislang das Paradebeispiel für dieVerwendung von DRM (Digital Rights Management).

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2831, Seite: 12

 

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Österreich bekam Recht

In erster Instanz endet der Rechtsstreit zwischen Hans Böck und Österreich zugunsten der Tageszeitung. Die Wort-Bild-Marke "Österreich" darf laut einer Entscheidung des österreichischen Patentamtes bestehen bleiben, ein Löschungsantrag von Böck wurde abgewiesen.

 

Ausgabe: Horizont Nr. 10, Seite: 1 & 2

 

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Fällt jetzt das Glücksspielmonopol?

Die Omnia Communication-Centers GmbH bekämpft seit Wochen Veranstalter von Glücksspielen, die in Österreich keine Konzession des Bundes erlangt haben und sich deshalb - nach deren Meinung - gesetzwidrig verhalten.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt Nr. 2818, Seite: 23

 

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Österreich: EU-Entsendungsbestimmungen für Arbeitnehmer aus Drittstaaten verstoßen gegen Dienstleistungsfreiheit

Der EuGH hat mit Urteil vom 21.9.2006 wesentliche Bestimmungen des österreichischen EU-Entsendeverfahrens als im Widerspruch mit der Dienstleistungsfreiheit erklärt. Zugangsbeschränkungen sind zwar rechtfertigbar, könnten aber nicht so weit gehen, als dass sie die Dienstleistungsfreiheit illusorisch machten.

 

Ausgabe: UVS aktuell Nr. 01, Seite:24

 

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Hoher Unterhalt muss nicht sein

Popstar Paul McCartney muss ebenso wie Tycoon Roman Abramovich für seine Ex-Frau tief in die Tasche greifen. Auch in Österreich ist die Position des wirtschaftlich Schwächeren in einer Ehe gesetzlich geregelt.

 

Ausgabe: Wirtschaftsblatt, Nr. 2812, Seite: 12

 

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Arbeitskonflikt bei Aida vorerst Beigelegt

Entspannung im Streit zwischen dem Management der traditionsreichen Wiener Kaffeehaus-Kette Aida und den Mitarbeitern um die Überführung der Mitarbeiter in einen neuen Kollektivvertrag. Die Beschäftigten hatten zuletzt massive Einkommensverluste befürchtet, während die Unternehmensführung von einer Anpassung an das geänderte Produktangebot sprach.

 

Ausgabe: Die Presse

 

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Oracle-Veranstaltung: Ethik im Management

Oracle und Society luden vergangenen Freitag, am 2. Februar 2007, zu einer morgendlichen Podiumsdiskussion in gemütlichem Ambiente ins Wiener Raiffeisen Forum. Den Veranstaltern ist es gelungen, das Thema "Ethik im Management" in hochkarätiger Besetzung mitunter auch kontroversiell aufzubereiten.

 

Ausgabe: www.pressetext.at

 

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Kulturpolitik: Streit um Odeon eskaliert

Kulturstadtrat Mailath-Pokorny will die Causa Serapionstheater von Juristen klären lassen.

 

"Es ist bedauerlich, dass Subventionen für Rechtsanwälte ausgegeben werden. Aber dies ist keine kulturpolitische Angelegenheit mehr, sondern eine juristische", erklärte Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny am Mittwoch der "Presse".

 

Ausgabe: Die Presse

 

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Klagenfurter Stadion: Der Bestbieter steht bereits fest

Wer immer verantwortlich dafür ist, dass Namen und Inhalte der Angebote (bzw. das Ergebnis der Angebotsprüfung) des Klagenfurter Stadions veröffentlicht wurden, kann damit eine neue Ausschreibung erzwingen.

 

Gastkommentar von Georg Zanger im Wirtschaftsblatt

 

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