Lesenswertes aus dem Jahr 2011

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Wie viele Milliarden sind den Superreichen eine besondere Ehre wert?

In den letzten Tagen wird viel über die Möglichkeit diskutiert, besonders reiche Menschen dazu zu bewegen, zumindest jenen Zuwachs an Reichtum, den sie als Krisengewinn seit dem Jahre 2007 erfahren haben, rückzuerstatten und damit einen wesentlichen Beitrag zur Sanierung der Staaten beizutragen.

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Das System des Ratingprozesses ist parteilich

Gastkommentar im Wirtschaftsblatt, 22. Dezember 2011

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WKO Wirtschaftsforum

Österreichisch-Chinesisches Wirtschaftsforum anlässlich des offiziellen Staatsbesuches von S.E. Hu Jintao, Staatspräsident der VR China

 

Handout zum Vortrag "Keine Angst vor Investitionen in Europa", welchen ich in meiner Funktion als Rechtsanwalt und Präsident der Austrian-Chinese Business Association gehalten habe.

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Ein-Mann-Heer macht mobil

Ein-Personen-Unternehmen formieren sich zu organisiertem Widerstand gegen ihrer Ansicht nach ungerechte Sozialversicherungsgesetze

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Veranstaltungen im Lichte des Tabakgesetzes

 

I. Anlassfall

 

Am 12.09.2009 hat im Wiener Gasometer ein Rockkonzert mit etwa 1.200 Besuchern stattgefunden, das von der Planet Music & Media Veranstaltungs- & VerlagsgmbH angemeldet und in der Öffentlichkeit angekündigt wurde. Voraussetzung für den Zugang zum Konzert war die Registrierung auf der Homepage der Planet Music & Media Veranstaltungs- & VerlagsgmbH, die uneingeschränkt möglich war. Tatsächlich wurde das Konzert aufgrund einer Vereinbarung mit der Veranstalterin durch den Verein Österreichischer Musiker, VÖM, der dafür die Halle angemietet hatte, durchgeführt. Einzelne Besucher bekamen nach den Feststellungen des Senates auch ohne Registrierung Einlass. Nach einer Anzeige eines „Tabaksheriffs“, der sich nach seinen eigenen Angaben immer wieder beschwert, wenn das Rauchverbot nicht eingehalten wird, verhängte die Behörde gemäß § 13 TabakG in erster Instanz eine Geldstrafe gegen den Geschäftsführer der Planet Music & Media Veranstaltungs- & VerlagsgmbH, und begründete dies damit, dass er nicht dafür Sorge getragen hat, „dass im öffentlichen Raum nicht geraucht wird, da Gäste geraucht haben“.

 

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Geschäftsstörung durch Schanigärten

Wirtschaftsblatt vom 30.06.2011, Nr. 3892, Seite 22

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Hausdurchsuchung

Experten-Tipp: "Geraten Sie nicht in Panik"

 

aus: Wirtschaftsblatt Nr. 3874 vom 01.06.2011, Seite 3

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40 Jahre diplomatische Beziehungen China-Österreich

Botschafter Shi Mingde mit Gattin
Botschafter Shi Mingde mit Gattin

Festempfang am 29.04.2011 anlässlich des 40. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen CHINA – Österreich

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Romy Award 2011

Brief an Herausgeber der ZUV

In der ZUV vom März 2011 haben der Chefredakteur und der Herausgeber ihre Kritik an meinem in der ZUV Dezember 2010 veröffentlichten Artikel "In dubio pro libertate" geäußert, welche mich zu diesem Brief an den Herausgeber Mag. Gero Schmied veranlasste.

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China in Österreich

Die Austrian-Chinese Business Association (ACBA) beschäftigt sich seit rund einem Jahr mit der Herstellung eines breiten Netzwerkes von chinesischen Investoren in Europa.

 

Erschienen in: Wirtschafts Nachrichten West, Ausgabe Februar 2011, Seite 6

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40 Jahre diplomatische Beziehungen zu China - Artikel in "Society"

Kann Österreich eine zentrale Rolle in der europäischen Wirtschaftsbeziehung zu China übernehmen? Österreich wäre ein idealer Standort für die Zentrale einer europäischen Handelskammer für Fragen chinesischer Investoren.

 

 

Das Jahr 2011 steht im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Österreich und der VR China. Im Rahmen einer Vielzahl von  Veranstaltungen findet am 26.01.2011 ein Wirtschaftssymposium statt, das von der WKO gemeinsam mit der neu gegründeten „Austrian-Chinese Business Association“ (ACBA) veranstaltet wird. Nach der Eröffnung durch die Vize-Volkskonkressvorsitzende Uyunqimg werden Prof. Dr Helmut Sohmen, ein Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Volkskongresses, und Prof. Yan Xiabao aus Shanghai sprechen.

 

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Die Verwendung von Doubles

 

Erschienen in Extradienst, 24.12.2010, ed 01, Seite 46 u. 48

Die Verwendung von Doubles

 

Darf eine Frau, nur weil sie Fiona Swarovski ähnlich sieht, ihr Gesicht in der Werbung nicht verwenden? Darf jemand, der eine Stimme wie Michael Jackson hat, deshalb nicht Schlagerstar werden? Darf andererseits der Werbewert eines Künstlers durch die Verwendung von Doubles und Stimmenimitationen geschmälert werden? Judikatur dazu gibt es kaum.

 

Die Firma Suchard musste dem Popsänger Falco wegen der Imitation seiner Stimme zu Werbezwecken Strafe zahlen. Die Werbeagentur Ogilvy & Mather hatte den Text „Drah di ned um, der Kommissar geht um“ in „Drah di ned um, der Milkamann geht um“ geändert und darüber hinaus ohne seine Zustimmung Falcos Stimme so nachgemacht, dass jeder Konsument des Werbespots den Eindruck gewann, der Künstler selbst habe sich entgeltlich Werbekampagne von Milka Schokolade zur Verfügung gestellt. Es wurde eine sechsstellige Schillinggeldsumme bezahlt, und ein Rechtsstreit konnte so vermieden werden.

 

Welches Recht kommt zur Anwendung?

 

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Das Ende der Bau-Träume der ÖBB

Vor kurzem hat der Generaldirektor der ÖBB-Holding AG, Martin Huber, angekündigt, eine ÖBB-Baugesellschaft gründen zu wollen. Die Mitbewerber im Bauwesen haben diese Entscheidung mit Kritik zur Kenntnis genommen. Sie befürchten, dass die neue Baugesellschaft ihnen Aufträge, die aus der ÖBB kommen, wegnehmen könnte.

 

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