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Verschlüsselungssysteme

Wer Dritte davon abhalten will, unbefugt Einblick in abgeschickte E-Mails und andere Nachrichten zu erlangen, muss sich der Verschlüsselung seiner Texte bedienen. Nicht nur die Inhaltsdaten, das heißt die Nachricht, können gesichert werden, auch der Gebrauch von Textschlüsseln ermöglicht es, Vertragspartner zu identifizieren. Jede Unterschrift kann so verschlüsselt werden, dass nur der Adressat sie als richtig erkennt.

 

Ausgabe: Profit Nr. 15/1998, Seite: 16

 

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Sicherheit im Computernetz

Das Internet ist keine gefahrlose Einbahnstraße. Die Gefahren lauern nicht nur beim eigenen Server, sondern auch beim Server des Empfängers und am Weg bis zum Adressaten.

 

Ausgabe: Profit Nr. 14/1998, Seite: 16

 

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Schweigen gilt nicht als Zustimmung

Wir schließen jeden Tag viele Verträge ab. Zu den Verträgen zählt der Kauf einer Zeitung, der Einkauf beim Meinl, die Anschaffung eines Autos und jede andere Vereinbarung, in der sich jemand zu etwas verpflichtet.

 

Ausgabe: Horizont 49/98, Seite: 12

 

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Verkaufen per Internet

Das Internet wird zukünftig zum stärksten Konkurrenten für Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleister. Von feinsten Weinen, CDs, Blumen (18000flowers.com), dem weltweit größten Buchhandel (amazon.com) bis zu Produkten von Julius Meinl (Meinl.com) können bereits Wünsche und Bedürfnisse in der größten Einkaufsstraße der Welt befriedigt werden.

 

Ausgabe: Profit Nr. 13/1998, Seite: 16

 

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Datenschutz im Internet

Daten über die eigenen Kunden, deren Kaufgewohnheiten und sonstigen Vorlieben dienen der zielgruppenorientierten Gestaltung von Produkten und Vertriebswegen. Der Besitz von Daten bedeutet Macht. In den USA haben sich große Produktionsunternehmen im Kampf gegen den Handel zusammengeschlossen und Kundendaten untereinander ausgetauscht. Sie haben dadurch Macht über ihre Kunden bekommen und konnten dem Handel ihre Bedingungen aufzwingen.

 

Ausgabe: Profit Nr. 12/1998, Seite: 17

 

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Werberecht in der Praxis (1)

Ein Gesetz mit dem Titel "Werberecht" gibt es in Österreich nicht. Es gibt aber viele Normen, mit denen Werbetreibende regelmäßig zu tun haben. Die Summe all dieser speziellen Regelungen, die sich in verschiedenen Gesetzen finden, kann man als Werberecht im weiteren Sinn bezeichnen.

 

Ausgabe: Horizont 45/98, Seite: 24

 

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Digitale Bearbeitung

Das Urheberrecht schützt Autoren vor jeder Veränderung und Bearbeitung ihrer Werke. Aufgrund dieses Ausschlussrechtes bedarf jeder Dritte zur Nutzung des Werkes der vorherigen Zustimmung des Urhebers. Der Urheber kann diese Zustimmung erteilen oder auch versagen.

 

Ausgabe: Konstruktiv, Seite: 209

 

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Internationales Recht im Internet

Seit einigen Jahren bemühen sich viele Staaten um eine international gültige Rechtsordnung, die das Recht im Internet regelt. Denn die Normen des nationalen Rechts reichen nicht aus, wenn über die Grenzen hinweg Verträge abgeschlossen werden: einerseits hat jedes Land seine eigenen Grundsätze, wann welches Recht zur Anwendung kommt, andererseits gibt es kein allgemein gültiges einheitliches internationales Privatrecht.

 

Ausgabe: Profit Nr. 11/1998, Seite: 17

 

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Gültige Rechtsordnung im Internet

Jeder Österreicher hat sich an die in unserem Land geltenden Gesetze zu halten. Dies trifft auch auf Ausländer zu, die in Österreich Geschäfte tätigen. Auch das Internet ist daher kein rechtsfreier Raum, sondern es gilt die österreichische Rechtsordnung.

 

Ausgabe: Profit Nr. 10/1998, Seite: 17

 

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Vertrag mit dem Provider

Zu den wesentlichen Pflichten des Providers gehört die Herstellung einer störungsfreien Verbindung zum Internet, das Senden von Nachrichten (E-Mails) und das Verwalten verschiedener Daten (Stamm-, Verbindungs- und Inhaltsdaten). Der Unternehmer zahlt für die Dienstleistung des Providers.

 

Ausgabe: Profit Nr. 9/1998, Seite: 17

 

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Haftung im Internet

Gerade jetzt wird im Zusammenhang mit dem Thema Kinderpornografie die strafrechtliche Haftung für Inhalte im Internet diskutiert. Dabei geht es um die Frage, wer wofür haftet.

 

Ausgabe: Profit Nr. 8/1998, Seite: 25

 

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Urheberrecht und die Folgen daraus

In den letzten Rechtskolumnen hat unser renommierter Anwalt das Werkschaffen und die sich daraus ergebenden finanziellen Ansprüche erklärt. Diesmal informiert er über die Konsequenzen einer Urheberrechtsverletzung.

 

Ausgabe: Konstruktiv, Seite: 208

 

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Internet und Provider

Um ins Internet zu gelangen, benötigt man einen sogenannten "Provider". Seine Aufgabe umfasst neben der Internetverbindung eine Reihe von Serviceleistungen, wie das Verwalten von E-Mails. Man unterscheidet den "Accessprovider" vom "Contentprovider".

 

Ausgabe: Profit Nr. 7/1998, Seite: 17

 

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Konsumentenschutz im Internet

Die Homepage ist das virtuelle Outlet des Unternehmens. Von einem sogenannten "Haustürgeschäft", wo der Unternehmer oder sein Vertreter in die Wohnung des Verbrauchers kommen, ist im Internet nicht die Rede. Das Anbot des Kunden erfolgt ja auf der Homepage des Unternehmers. Darüber hinaus bahnt der Kunde das Geschäft selbst an, und dem Geschäft geht keinerlei Besprechung voraus.

 

Ausgabe: Profit Nr. 6/1998, Seite: 20

 

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Sicherheit im Internet

Der Schutz vor unbefugtem Zugriff ist eine Voraussetzung für die Nutzung von e-commerce. Es besteht die Möglichkeit, sowohl beim eigenen Server als auch beim Provider Kontrollen einzurichten.

 

Ausgabe: Profit Nr. 5/1998, Seite: 18

 

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Ansprüche aus dem Urheberrecht

In der letzten Rechtskolumne hat unser renommierter Anwalt darüber informiert, was ein Urheberrechtswerk ist und wer daraus Rechte ableiten kann. In dieser Ausgabe soll dargelegt werden, welche Ansprüche ein Architekt oder Ingenieurkonsulent als Autor stellen kann.

 

Ausgabe: Konstruktiv, Seite: 207

 

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Elektronische Post

Beim Erstellen einer Homepage können Rechtshandlungen gesetzt werden, die verpflichtend sind. Denn wenn man den Zugriff auf die eigene Homepage gestattet und damit eine Kommunikation über das Internet ermöglicht, so kann elektronische Post - genauso wie ein Brief - eine Rechtshandlung darstellen und muss daher auch ebenso behandelt werden.

 

Ausgabe: Profit Nr. 4/1998, Seite: 18

 

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Public-Key-Verfahren

Wenn ein Kunde via Internet ein Anbot stellt und dieses angenommen wird, entsteht ein Vertrag. Kennt man den Kunden schon, weiß man, mit wem man es zu tun hat. Lernt man seinen Vertragspartner jedoch erst im Internet kennen, ist es schwer, ihn und sein Alter zu identifizieren.

 

Ausgabe: Profit Nr. 3/1998, Seite: 19

 

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Vertragsarten im Internet

Zu bekannten Rechtsbeziehungen mit dem EDV- und Software-Händler sowie der Post als Leitungsvermittler gibt es zwei Gruppen von neuen Verträgen: Kundenverträge und Verträge mit dem Provider. Wichtig für das Zustandekommen eines Vertrages mit dem Kunden sind Anbot und Annahme. Die Homepage alleine stellt nur ein Schaufenster mit Waren-"Angeboten" und eine Aufforderung zur Anbotslegung durch den Kunden dar.

 

Ausgabe: Profit Nr. 2/1998, Seite: 17

 

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Urheberrecht und Architektur

Das Urheberrecht regelt den Schutz von eigentümlichen Werken und ist neben vertraglichen Regelungen eine wichtige Grundlage für Architekten. Werke im Sinne des Urheberrechtsgesetz sind eigentümliche geistige Schöpfungen auf dem Gebiet der Literatur, der Tonkunst, der bildenden Künste und der Filmkunst. Zu den Werken der bildenden Künste gehören insbesondere auch Werke der Baukunst un der angewandten Kunst, somit des Kunstgewerbes.

 

Ausgabe: Konstruktiv, Seite: 206

 

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1992: Der Fall Dichand

Im Laufe der Zeit hatte ich eine Vielzahl von Auseinandersetzungen mit der Kronenzeitung und vor allem mit Hans Dichand.

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1992: Der Fall Unterweger

Über Ersuchen verschiedener Künstler und Schriftsteller habe ich die Vertretung von

Jack Unterweger übernommen und konnte erwirken, dass er vorzeitig von seiner lebenslangen Haft entlassen wurde.

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1991: Politische Vertretung: Popularbeschwerde

Nach dem ersten Golfkrieg brachte ich im Namen von 500 Beschwerdeführern eine sogenannte Popularbeschwerde bei der Rundfunkkommission ein, weil in der einseitigen, USA-affinen Berichterstattung die Grundsätze der Objektivität grob verletzt worden waren. Wie sich später erwiesen hat, wurde dieser Krieg als „Lügenkrieg“ bezeichnet, weil er das erste Mal den Nachweis für staatlich gesteuerte gefakted news in großem Stil gebracht hat.

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1991: Morawa, die Entscheidung

Im Lokal „Gutruf“ in der Milchgasse hängt eines der wenigen Fotos, die C. Bissuti vonUdo Proksch geschossen hatte, an der Wand. Eines Tages kam ein Redakteur derZeitschrift „Wiener“, ins Lokal und fragte den chinesischen Koch, ob er das Foto mitnehmen dürfe. Der Koch sagte ihm noch: „Wenn du es verwenden willst, musst du den Fotografen Bisutti fragen“. Statt dem Rat zu folgen, verwendete er das Foto für eine Titelstory ohne den Fotografen zu fragen.

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1989: Die sowjetische Wnesh-Econombank

Die Fa. Dobias war jahrelang erfolgreicher Zulieferer von Geräten für Erdölleitungen

in der Sowjetunion. Die auf UdSSR-Geschäfte spezialisierte Donaubank kreditierte der Fa. regelmäßig im Vorhinein den Kaufpreis und ließ ihn durch ein Akkreditiv der sowjetischen Außenhandelsbank, Wnesh-Econombank absichern.

 

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1984 Politische Vertretung: ANR Verfahren

Im Jahr 1984 übernahm ich die Vertretung vom VSSTÖ und KSV. Es ging darum, dass eine Gruppe namens ANR, die auch neonazistisches Gedankengut verbreitet hatte, bei Hochschulwahlen als Wahlpartei zugelassen wurde. Es war für mich undenkbar, dass Wiederbetätigung verboten ist, aber eine neonazistische Organisation kandidieren dürfe.

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1978 Politische Vertretung: ÖTB

Kurt Castka, der Sportredakteur der Volksstimme, hatte die Schreibweise der Zeitung des ÖTB, der größten österreichischen Sportorganisation, als neonazistisch bezeichnet. Der ÖTB klagte im Jahre 1978 wegen Kreditschädigung.

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1976: Der Fall Friedrich Peter

Friedrich Peter klagte eine Berichterstattung der „Volksstimme“ ein. Im Bericht wurde ihm vorgeworfen, in seiner Funktion als SS-Obersturmbandführer persönlich an der

Ermordung von Juden teilgenommen zu haben.

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1974: Der Fall Kraulandbank "AWB"

Die Kraulandbank „AWB“ musste im Jahr 1974 Konkurs anmelden. Als Konzipient des Wirtschaftsanwalts der AWB war ich mit der Eintreibung der Autokreditakten befasst. Ein Jahr später wurde ich selbständiger Rechtsanwalt und hatte gleich zu Anfang Glück.

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