Dies und Das

Asylcausa: Dem Antrag auf Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung wurde mit Beschluss vom VfGH Folge gegeben

Eine außergewöhnliche Entscheidung hat der VfGH in einer Asylsache gefällt. Nachdem dem betroffenen Asylwerber aus Afghanistan die unmittelbare Abschiebung drohte, hat einen Tag nach Einbringung einer VfGH Beschwerde wegen schwerer Verfahrensrechtsfehler der VfGH dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Polizeibehörde musste die schon vorbereitete Abschiebung wieder abblasen. 

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Volksbegehren Don't Smoke

" Die Wiederfreigabe des

Rauchens in der Gastronomie ist als EU-rechtswidrige Handlung zu qualifizieren,

die bewusst den Tod von Menschen in Kauf nimmt, die nicht freiwillig Nikotin

konsumieren." (Statement v. Prof. Dr. Georg Zanger)

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Steht auf, Verdammte dieser Erde ...: Armut ist keine Schande

Armut bedeutet nicht nur materielle Bedürftigkeit, sondern auch gesellschaftliche Ausgrenzung. Arme Menschen schämen sich ihrer Armut. Wir müssen diesen Menschen Würde geben. (...)

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bis heute: Die rechtsfreundliche Vertretung von Medienunternehmen

Durch die erfolgreiche Vertretung vieler Betroffener gegen Medien wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten wurden Medienverlage auf mich aufmerksam. Als der NEWS-Verlag gegründet wurde, meinte der Herausgeber und Chefredakteur, es sei besser, mich an Bord, als Gegner zu haben. Ich hatte vor allem mit Wettbewerbsklagen gegen Konkurrenzmedien, wie der „Ganze Woche“ und „Täglich Alles“ so wie der Auseinandersetzung von Wolfgang Fellner mit der FPÖ zu tun, was sich allein in über 100 Klagen widerspiegelte.

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Österreichische Wirtschaftspolitik in Bezug auf China

Schreiben der "Die neue Volkspartei"

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Zanger,

 

ich darf mich im Namen unseres Bundesparteiobmannes und Bundeskanzlers Sebastian Kurz vielmals für Ihre Nachricht und die darin enthaltenen Anregungen und Vorschläge für die Regierungsverhandlungen bedanken! (...)

 

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Sino-Österreichisches Wirtschafts- und Investitionsforum mit der Provinz Zhejiang

Die Veranstaltung wurde anlässlich des Besuchs einer hochkarätigen, über 100-köpfigen Wirtschaftsdelegation unter der Leitung von Hrn. CHEN Jinbiao, Generalsekretär des Partei-Provinzkomitees Zhejiang, organisiert. 

 

 

 

 

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Treffen mit der ÖBB und Vertretern der Sinotrans in Shanghai - 奥地利联邦铁路公司(ÖBB)和中国外运长航集团在上海的会面

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Treffen mit der ÖBB in Shanghai - 与奥地利联邦铁路公司(ÖBB)在上海的会面

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Er kämpft vor Gericht gegen die Diskriminierung von Chinesen

Er kämpft vor Gericht gegen die Diskriminierung von Chinesen

Interview mit dem berühmten österreichischen Anwalt Prof. Dr. Georg

Zanger

15. Oktober 2017, Nachrichtenabteilung WeiCheng (WeCity)

 

Der bekannte österreichische Anwalt und Gründer der Austrian Chinese Business Association (ACBA), Prof. Dr. Georg Zanger, setzt sich seit vielen Jahren für die Stärkung der sino-österreichischen Wirtschaftsbeziehungen ein. Er unterstützt die Kommunikation und Kooperation von Unternehmen beider Länder und widmet sich intensiv dem Ausbau der gemeinsamen Wirtschaftszusammenarbeit (...)

 

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Goldenes Ehrenzeichen für Erwin Schrott

Prof. Dr. Georg Zanger gemeinsam mit Erwin Schrott
Prof. Dr. Georg Zanger gemeinsam mit Erwin Schrott

Erwin Schrott erhält das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

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Dr. Zanger erhält den Professorentitel

Das ist die Urkunde, mit der mir der Professorentitel verliehen wurde

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Strafen für Schwarzfahren sind ungerechtfertigt

Interview mit Dr. Georg Zanger auf oe24.tv

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Zum Jahresabschluss

Mit diesem letzten Video vor Jahresende wünsche ich euch allen im Voraus ein frohes neues und erfolgreiches Jahr!

 

Euer Georg Zanger

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The best Weapon against Terrorism is Peace - Interview with Dr. Georg Zanger about the Bruxelles' Terror Attacks

In the early morning on March 22 a terrorist attack hit Bruxelles' airport and subway system resulting in 31 people dead and over 200 wounded.

 

See this interview conducted by "Oriental Business" magazine with Austrian lawyer Georg Zanger .

 

中文版本在这里

 

 

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Russland: Sanktionen halten nicht vor dem EuGH

Ein erstinstanzliches EU-Gericht hat erstmals Sanktionen gegen Einzelpersonen aufgehoben. Nun können sich auch Unternehmen Chancen auf Schadenersatz ausrechnen.

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Ist das Immofinanz-Urteil des OGH grundrechtswidrig?

Das Urteil gegen Karl Petrikovics und Co. verletzt die Angeklagten in ihren Rechten. Ein unbefangenes Gutachten wäre notwendig gewesen. Jetzt sind europäische Richter am Zug. 

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Ermittlungen: Ex-Stiftungsvorstand fühlt sich von Meschar verleumdet

Artikel im Falter vom 22.10.2014

 

Der Rechtsstreit zwischen Gertrud Meschar und dem FPÖ-Nationalrat Martin Graf findet kein Ende, wird dafür aber immer skurriler...

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Haftung für Sanktionsschäden

Gastkommentar von Dr. Georg Zanger im Wirtschaftsblatt, 02.09.2014

 

Die EU ist in beispielloser Unterwürfigkeit zu den USA auf den Zug der Sanktion gegen Russland voll aufgesprungen. ...

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Meeting in Moskau mit Vertretern des Obersten Föderationsrates am 2. Juni 2014

Hier finden Sie ein paar Einblicke dazu

 

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Das Weisungsrecht ist begründet und transparent

Artikel von Dr. Georg Zanger im Standard vom 7.1.2014

 

Statt das Weisungsrecht des Justizministers abzuschaffen, wäre es deutlich klüger, die Berichtspflicht der Staatsanwälte zu ändern. Denn dadurch entsteht in politisierten oder anderweitig heiklen Verfahren gelegentlich mehr Schaden (...)

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Werden Selbstständige diskriminiert?

Dr. Georg Zanger setzt sich für KMUs ein

 

Sozialversicherung. Kleinunternehmer müssen Mindestbeträge zahlen, das versuchte eine Initiative durch Verfassungsklage zu kippen. Ohne Erfolg-das Thema ist aber nicht vom Tisch (...)

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Snowden und die Pressefreiheit

Gastkommentar von Dr. Georg Zanger, extradienst Artikel vom 20.09.2013

 

Georg Zanger: "Zeitlos und ohne Rücksicht auf Zusammenhänge entstehen"

 

Die NSA soll in mehr als 80 Botschaften und Konsulaten weltweit ein eigenes Abhörprogramm ohne das Wissen des Gastlandes betrieben haben. (...)

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Medieninhaber

Vortrag von Dr. Georg Zanger zum Medientransparenzgesetz

 

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2013: DNA-Analysen

Worum geht's?

 

Die Gentechnologie ermöglicht es, den sogenannten zu erstellen. Durch DNA-Analysen ist es auch möglich, Strafrechtstäter zu überführen. Die Analysen werden von Experten, die Gutachten im Auftrag des Gerichtes erstellt. Problematisch ist diese Situation deshalb, da der Richter in der Regel nicht in der Lage ist, die . In der Regel entscheidet Art und Weise, wie der Gutachter seine Meinung präsentiert, darüber, welche Meinung beim Richter erzeugt wird.

 

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Zusammenfassung des Gutachtens zum Thema "Fensterrecht“

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Rechtliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Österreich (Deutsch)

Vortrag vor der Wirtschaftsdelegation aus Chanty-Mansijsk

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Rechtliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Österreich (Russisch)

Vortrag  vor der Wirtschaftsdelegation aus Chanty-Mansijsk

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Verhetzungs-Ermittlungen eingestellt

 

Verhetzungs-Ermittlungen eingestellt

 

Die Staatsanwaltschaft Wien hat ihre auf einer von mir initiierten Anzeige im Mai 2010 basierenden Ermittlungen gegen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, Martin Graf sowie gegen alle anderen darin Beschuldigten eingestellt. In meiner Sachverhaltsdarstellung hatte ich damals erklärt, es sei mir in monatelanger Arbeit gelungen, unzählige Verbindungen rechtsradikaler, teils verhetzender und neonazistischer Verbindungen, Burschenschaften, Vereine, politischer Gruppierungen und Einzelpersonen darzustellen. Die Staatsanwaltschaft müsse sich nun dieses

Netzwerk anschauen und ihre Schlüsse ziehen, welche Teile davon kriminell seien. Insgesamt richtete sich die Anzeige gegen 56 beschuldigte Personen und Organisationen. Ich hatte damals von einem "Netzwerk" im rechtsradikalen Dunstkreis gesprochen und Ermittlungen gefordert. Die Vorwürfe, die sich neben Strache gegen eine ganze Reihe von Personen und Organisationen richteten, lauteten auf Verhetzung (§ 283 StGB), Verstöße gegen das Verbotsgesetz sowie Beteiligung an einer Kriminellen Organisation (§ 278a StGB).

 

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Licht ins Dunkel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gastkommentar im Extradienst 10/29.10.2012

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2012: Handelsgericht blockiert Donau-Bank

Worum ging's?

Als die russische Außenwirtschaftbank - Vneshekonombank - nach dem Zusammenbruch der UdSSR in Zahlungsschwierigkeiten geriet, mussten viele Unternehmen auf ihre Forderungen verzichten. Auch die Firma Dobias & Co hatte eine offene Forderung in der Höhe von ATS 57 Mio. Diese Forderung war durch ein Akkreditiv der Vneshekonombank ge-sichert, die ihre Pforten aber bereits geschlossen hatte und sich weigerte, Zahlung zu leisten.

 

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Millionen-Lösung

Gastkommentar im Extradienst 4/2012

 

Alle reden von der schweren Krise Griechenlands und den Folgen für die Weltwirtschaft. 1991 gab es eine ähnliche Situation, die durch den Zusammenbruch der Sowjetunion ausgelöst worden war. Mit einer kniffligen Lösung verhalf Anwalt Georg Zanger einem österreichischen Mandanten zu 57 Millionen Schilling. (...)

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2012 Politische Vertretung: Meschar

Im Jahre 2012 übernahm ich die Vertretung der Frau Getrud Meschar. Sie wurde von dem als rechtsextrem bekannten deutschnationalen Nationalratsabgeordneten Martin Graf und seinen Kommilitonen dazu überredet, ihr gesamtes Vermögen in eine Stiftung einzubringen. Nachdem es mir gelungen war, in einem aufwendigen Verfahren den Nachweis zu erbringen, dass der Vorstand, bestehend aus Martin Graf und von ausgewählten FPÖ-Mitgliedern, geflissentlich zum Nachteil der Stifterin

gehandelt hat, wurden die Vorstände abberufen und Frau Meschar erhielt ihr

Vermögen, insbesondere ihre Grundstücke, zurück.

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2012: Frage der Verjährung

Ansprüche von NS-Opfern verjähren nie Inhaltlich meint Dr. Georg Zanger zur Frage der Verjährung: "Die Unternehmen und die österreichische Bundesregierung sind aus moralischen Gründen verpflichtet, Entschädigung zu leisten."

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Höchstgericht stützt Ousmane C.

"Willkür" gegen Guineer, der sich er Abschiebung widersetzte

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Ousmane C. und die Rechten

An Gangway verhinderte Abschiebung ärgert Schreiber aus Martin Grafs Umfeld - warum?

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Reinthaler bei Staatsanwaltschaft wegen Verhetzung angezeigt

Artikel aus Kurier-Online vom 02.04.2012

 

Der Welser Ludwig Reinthaler soll eine Neonazi-Hetzschrift aus dem Internet an mehrere Medien versandt haben. Der Wiener Anwalt Georg Zanger hat ihn angezeigt (...)

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2012: Rechtssicherheit für die österreichische Industrie

Wir sollten eine Sammelklage in Österreich einbringen

 

Das Bezirksgericht Innere Stadt Wien hat mit Beschluß vom 4. 2. 2000 Herrn Dr. Georg Zanger zum Kurator für sämtliche unbekannte Zwangsarbeiter bestellt. Dadurch wird keinem jener Anwälte Konkurrenz gemacht, die konkrete Personen vertreten. Alle Personen, die, sei es durch eine Vereinigung oder persönlich, Vollmachten bereits erteilt haben, sind von dem Beschluss nicht betroffen. Durch den Beschluss wird aber verhindert, dass amerikanische Anwälte sich für die Interessen unbekannter Personen zum Sammelkläger machen lassen.

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Vortrag vor der ukrainischen Handelskammer

Wirtschaftsbeziehungen der Oststaaten zu Österreich

 

Den abgetippten Vortrag und die dazugehörige PP-Präsentation finden Sie unter "mehr lesen"

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Presseaussendung zur EuGH Entscheidung

Ein Asylwerber darf nicht an einen Mitgliedstaat überstellt werden, in dem er Gefahr läuft, unmenschlich behandelt zu werden.

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Wie viele Milliarden sind den Superreichen eine besondere Ehre wert?

In den letzten Tagen wird viel über die Möglichkeit diskutiert, besonders reiche Menschen dazu zu bewegen, zumindest jenen Zuwachs an Reichtum, den sie als Krisengewinn seit dem Jahre 2007 erfahren haben, rückzuerstatten und damit einen wesentlichen Beitrag zur Sanierung der Staaten beizutragen.

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Das System des Ratingprozesses ist parteilich

Gastkommentar im Wirtschaftsblatt, 22. Dezember 2011

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In dubio pro libertate

Erschienen im ZUV (Zeitschrift der unabhängigen Verwaltungssenate) Nr. 4, Dezember 2010

 

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Veranstaltungen im Lichte des Tabakgesetzes

 

I. Anlassfall

 

Am 12.09.2009 hat im Wiener Gasometer ein Rockkonzert mit etwa 1.200 Besuchern stattgefunden, das von der Planet Music & Media Veranstaltungs- & VerlagsgmbH angemeldet und in der Öffentlichkeit angekündigt wurde. Voraussetzung für den Zugang zum Konzert war die Registrierung auf der Homepage der Planet Music & Media Veranstaltungs- & VerlagsgmbH, die uneingeschränkt möglich war. Tatsächlich wurde das Konzert aufgrund einer Vereinbarung mit der Veranstalterin durch den Verein Österreichischer Musiker, VÖM, der dafür die Halle angemietet hatte, durchgeführt. Einzelne Besucher bekamen nach den Feststellungen des Senates auch ohne Registrierung Einlass. Nach einer Anzeige eines „Tabaksheriffs“, der sich nach seinen eigenen Angaben immer wieder beschwert, wenn das Rauchverbot nicht eingehalten wird, verhängte die Behörde gemäß § 13 TabakG in erster Instanz eine Geldstrafe gegen den Geschäftsführer der Planet Music & Media Veranstaltungs- & VerlagsgmbH, und begründete dies damit, dass er nicht dafür Sorge getragen hat, „dass im öffentlichen Raum nicht geraucht wird, da Gäste geraucht haben“.

 

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Geschäftsstörung durch Schanigärten

Wirtschaftsblatt vom 30.06.2011, Nr. 3892, Seite 22

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Hausdurchsuchung

Experten-Tipp: "Geraten Sie nicht in Panik"

 

aus: Wirtschaftsblatt Nr. 3874 vom 01.06.2011, Seite 3

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Romy Award 2011

Brief an Herausgeber der ZUV

In der ZUV vom März 2011 haben der Chefredakteur und der Herausgeber ihre Kritik an meinem in der ZUV Dezember 2010 veröffentlichten Artikel "In dubio pro libertate" geäußert, welche mich zu diesem Brief an den Herausgeber Mag. Gero Schmied veranlasste.

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Die Asylwerber müssen aufgeklärt werden

Was darf sich eine Ministerin alles leisten? Wenn Frau Fekter in Kauf nimmt, dass Verbrechen an nach Griechenland abgeschobenen Flüchtlingen geschehen, dann ist das strafrechtlich verfolgbar.

 

Artikel aus: Der Standard, 02.12.2010, Nr. 6647, Seite 31

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Dem Licht schutzlos ausgeliefert

Am Neuen Markt wurde gerade eine neue Billa-Luxusfiliale eröffnet. Außen hängt ein Leuchtreklameschild, das den Schriftzug der Marke trägt. Das Schild strrahlt planmäßig Licht aus. Das neu errichtete und vor der Eröffnung stehende Hotel Sofitel auf der Taborstraße gegenüber dem News-Tower im zweiten Bezirk ist in vielen Stockwerken durchgehend beleuchtet. Die Lichtstrahlen dringen in die gegenüberliegenden Häuser. Täglich zieht sich - auch nachts - eine Leuchtschlange rund um das Uniqa-Gebäude gegenüber der Urania. Das Gebäude ist dadurch nicht bloß auffällig, die oft blakende Leuchtspur dringt auch durch die Fenster benachbarter Wohnungen.

 

Artikel aus: Wirtschaftsblatt, 24.11.2010, Seite 12

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Was man im Fall einer Festnahme wissen muss

Als ehemaliger Staatsanwalt und Richter kenne ich den psychischen Stress, den Worte wie "Sie sind festgenommen" für den Betroffenen mit sich bringen. Manchmal ließ ich Verdächtige in meinem Dienstzimmer verhaften. Nicht alle Festgenommenen reagieren gleich, doch allen ist gemeinsam, sich unzureichend auf die gegen sie gerichteten Ermittlungen vorbereitet zu haben.

 

Artikel aus: Wirtschaftsblatt, 8.-9.10.2010, Nr. 3713

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2010 Politische Vertretung: Spinnennetz

Im Jahre 2010 habe ich im Rahmen einer „Spinnennetzanzeige“ das Netzwerk der Verbindung von Mitgliedern der FPÖ mit verschiedenen neonazistischen Organisationen und Veranstaltungen in einer Zusammenstellung aller bis dahin schon publizierten Kontakte hergestellt und wegen des Verdachtes der Wiederbetätigung im Sinn des Verbotsgesetzes aufgedeckt. Das Verfahren wurde zwar eingestellt, diente aber dann in der Folge als Dokumentation für die Entwicklung des Rechtsextremismus in Österreich.

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Ein Justizrat macht den Staatsanwalt auch nicht freier

Die schleppenden Ermittlungen um Buwog und den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser sind Anlass dafür, dass Menschen in unserem Land den Glauben an die Justiz verliegen.

 

Artikel aus: Wirtschaftsblatt, 08.09.2010, Nr. 3691

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"Das geistige Eigentum ist wertvoller als Sacheigentum, weil es einzigartig ist."

 

Nach einem Deal zwischen britischer Anti-Korruptions-Behörde und US-Justizministerium hat sich der britische Rüstungskonzern BAL-Systems zur Zahlung von $400 Mio. verpflichtet.

Unter "mehr lesen" finden Sie mehr Informationen dazu ...

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Society Veranstaltung "Ethik im Management"

Wiener Frühstück aus der Reihe "Ethik im Management" am Dienstag den 13. April 2010 in der HOFBURG Vienna Rittersaal, zum Thema: "Voneinander lernen - Innovation durch kulturelle Vielfalt"

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Missbrauch: Die Kirche am Pranger

Ein Anwalt prüft eine Anzeige gegen die Kirche wegen "des möglichen Vorliegens einer Kriminellen Organisation"

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Ein Mafia-Paragraf für Neonazis!

Können Neonazis keine kriminelle Organisation bilden?

 

Im Landesgericht Wr. Neustadt müssen sich derzeit 13 „Tierschützer“ wegen der Bildung einer kriminellen Organisation nach dem sogenannten Mafia-Paragraphen § 278 a StGB verantworten. Die Grüne Madeleine Petrovic sieht darin einen Angriff auf Vereinstätigkeiten generell. Ihre Ansicht ist unrichtig, da die neue Gesetzesbestimmung nur dann greift, wenn sich Mitglieder von Organisationen - und dazu zählen auch Vereine - zum Zweck krimineller Handlungen zusammenschließen.

 

 

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Streit um Bundeshymne: "Töchter" müssen warten

Für eine Änderung des Hymnen-Textes müssen sich die Regierung und der Verlag, bei dem die Rechte liegen, einigen

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Opfer, Täter, Boulevard

Vorige Woche titelte eine österreichische Tageszeitung, dass die Tochter des Noch-Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer von der Schule geflogen sei. Zudem montierte man Selina, 16, im Foto eine Kanalratte auf die Schulter. Das Nagetier wäre der Grund für den Rauswurf gewesen. Alles frei erfunden, erklärten die Eltern und klagten den Herausgeber. (...) 

 

Ausgabe: LIVE/Heft 26, Seite: 24-26

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Der Fall Zogaj Gesetz oder Menschenrecht ist die Frage

Für Arigona Zogaj entscheidet sich die Zukunft. Sie hat kein Aufenthaltsrecht, sie darf aber auch nicht in Schubhaft genommen werden-anders kann kaum abgeschoben werden.  

 

Ausgabe: Der Standard, Seite: 42

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Diplom der Hochschule St. Gallen

Georg Zanger, 58, Anwalt, hat erfolgreich absolviert

 

Wer seit 30 Jahren als Anwalt tätig ist, kehrt als 58-Jähriger nicht in den Hörsaal zurück - sollte man meinen. "Gerade dieser Herausforderung wollte ich mich aber unbedingt stellen", sagt Georg Zanger, der am 3. Dezember sein Diplom der Hochschule St. Gallen verliehen bekam.

 

Ausgabe: Format

 

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Stadtkernförderung

1. Alpe Adria Standorttagung für die Innenstadt

 

25./26. September 2003, Klagenfurt

 

Vortrag von Dr. Georg Zanger

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2002: Politische Vertretung: Omofuma

Marcus Omofuma, der sich gegen seine Abschiebung zur Wehr setzte, wurde, nur um ihn ruhig zu stellen und andere Fluggäste nicht zu stören, dadurch erstickt, dass er mit Klebeband so zugeschnürt wurde, dass nicht nur seine Arme und Beine, sondern insbesondere auch seine Atemorgane, nämlich Mund und Nase, verklebt wurden.

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2000: Politische Vertretung: Zwangsarbeiter

Nachdem von amerikanischen Anwälten das Thema einer Entschädigung für Zwangsarbeit unter der Nazi-Herrschaft aufgeworfen wurde, wurde mir die Vertretung von 20.000 polnischen Zwangsarbeitern übertragen.

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1992: Der Fall Dichand

Im Laufe der Zeit hatte ich eine Vielzahl von Auseinandersetzungen mit der Kronenzeitung und vor allem mit Hans Dichand.

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1992: Der Fall Unterweger

Über Ersuchen verschiedener Künstler und Schriftsteller habe ich die Vertretung von

Jack Unterweger übernommen und konnte erwirken, dass er vorzeitig von seiner lebenslangen Haft entlassen wurde.

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1991: Politische Vertretung: Popularbeschwerde

Nach dem ersten Golfkrieg brachte ich im Namen von 500 Beschwerdeführern eine sogenannte Popularbeschwerde bei der Rundfunkkommission ein, weil in der einseitigen, USA-affinen Berichterstattung die Grundsätze der Objektivität grob verletzt worden waren. Wie sich später erwiesen hat, wurde dieser Krieg als „Lügenkrieg“ bezeichnet, weil er das erste Mal den Nachweis für staatlich gesteuerte gefakted news in großem Stil gebracht hat.

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1991: Morawa, die Entscheidung

Im Lokal „Gutruf“ in der Milchgasse hängt eines der wenigen Fotos, die C. Bissuti vonUdo Proksch geschossen hatte, an der Wand. Eines Tages kam ein Redakteur derZeitschrift „Wiener“, ins Lokal und fragte den chinesischen Koch, ob er das Foto mitnehmen dürfe. Der Koch sagte ihm noch: „Wenn du es verwenden willst, musst du den Fotografen Bisutti fragen“. Statt dem Rat zu folgen, verwendete er das Foto für eine Titelstory ohne den Fotografen zu fragen.

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1989: Die sowjetische Wnesh-Econombank

Die Fa. Dobias war jahrelang erfolgreicher Zulieferer von Geräten für Erdölleitungen

in der Sowjetunion. Die auf UdSSR-Geschäfte spezialisierte Donaubank kreditierte der Fa. regelmäßig im Vorhinein den Kaufpreis und ließ ihn durch ein Akkreditiv der sowjetischen Außenhandelsbank, Wnesh-Econombank absichern.

 

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1984 Politische Vertretung: ANR Verfahren

Im Jahr 1984 übernahm ich die Vertretung vom VSSTÖ und KSV. Es ging darum, dass eine Gruppe namens ANR, die auch neonazistisches Gedankengut verbreitet hatte, bei Hochschulwahlen als Wahlpartei zugelassen wurde. Es war für mich undenkbar, dass Wiederbetätigung verboten ist, aber eine neonazistische Organisation kandidieren dürfe.

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1978 Politische Vertretung: ÖTB

Kurt Castka, der Sportredakteur der Volksstimme, hatte die Schreibweise der Zeitung des ÖTB, der größten österreichischen Sportorganisation, als neonazistisch bezeichnet. Der ÖTB klagte im Jahre 1978 wegen Kreditschädigung.

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1976: Der Fall Friedrich Peter

Friedrich Peter klagte eine Berichterstattung der „Volksstimme“ ein. Im Bericht wurde ihm vorgeworfen, in seiner Funktion als SS-Obersturmbandführer persönlich an der

Ermordung von Juden teilgenommen zu haben.

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1974: Der Fall Kraulandbank "AWB"

Die Kraulandbank „AWB“ musste im Jahr 1974 Konkurs anmelden. Als Konzipient des Wirtschaftsanwalts der AWB war ich mit der Eintreibung der Autokreditakten befasst. Ein Jahr später wurde ich selbständiger Rechtsanwalt und hatte gleich zu Anfang Glück.

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